Absurdes Sinn-Theater

Die Theater-AG des Albert-Schweitzer-Gymnasium Gernsbachs bringt Wolfram Lotz‘ „Einige Nachrichten an das All“ (2010) gekonnt auf die Bühne

(ARN) Runde Möhrchen, ein silbergrauer Tesla, Hilda ist tot, Kieselstein im Schuh – bei genauer Betrachtung ist die Realität eine absurde Verkettung willkürlicher Ereignisse. So trifft ein jeder ratlos auf sich selbst und fragt: Gibt es in all dem Zufall womöglich doch einen Sinn, der Zusammenhang stiftet?

In Wolfram Lotz „Einige Nachrichten an das All“ (2010), das am 06.07. und 07.07. in zwei Aufführungen im Lichthof des Albert-Schweitzer-Gymnasiums aufgeführt wurde, wird Sinnkonstruktion thematisiert, problematisiert und buchstäblich ad absurdum geführt.  Bemerkenswert modern interpretiert die Theater-AG des Gymnasiums das zeitgenössische Verwirrstück in einer actionreichen Szenenfolge mit dominanten Silbertönen und bunten Klängen. Trotz der durch die Corona-Pandemie schwierigen Bedingungen gelang es schlussendlich, eine Inszenierung zu realisieren, die die Zuschauer mit reichlich Applaus besahen.

Es spielten Polina Gerhenreijder als Rafinesque, Vivien Hartert als Rafinesque, Clara Luna Kramer als Hilda, Sarah Bangert als Purl, Paulina Ott als Lum, Luca Stotz als Klaus A, Leonie Weinfurtner als Unhold, Alexia Rejngardt als Purl, Anna-Lena Christoph als Kleist, Jannis Heursen als Lum, Sarah Scherbarth als Leiterin des Fortgangs, Rabea Ell als Politikerin, Marie Hahn als Leiterin des Fortgangs. Regie führten Katharina Schäfer und Sebastian Arnold, die AG-Leiter.  

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